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Am Freitag, 17. Mai 2019 war Pater Anselm Grün mit seiner Konzertmeditation "Du bist ein Segen" zu Gast in Kerken. Begleitet wurde er vom Blockflötisten Hans-Jürgen Hufeisen und vom Pianisten Oskar Göpfert. Sie waren auf Einladung von Pfarrer Dr. Stenz in den restlos ausverkauften Adlersaal nach Nieukerk gekommen. Das Publikum lauschte gebannt den Ausführungen Anselm Grüns, seine meditativen Texte fesselten ebenso, wie seine Impulse und Übungen. "Im Segen wendet uns Gott sein freundliches Angesicht zu. Es ist der mütterliche Gott, der sich liebevoll gerade mir zuneigt", so Grün. 
Die musikalischen Darbietungen der beiden Musiker boten zwischendurch immer wieder Gelegenheit zur Meditation, zum Nachdenken über das soeben Gehörte oder auch einfach nur zum Lauschen.
Viele Zuschauerinnen und Zuschauer aus Kerken sowie zahlreiche Gäste aus nah und fern zeigten sich so begeistert, dass das Trio die Bühne erst nach einer ausgiebigen Zugabe wieder verlassen konnte.

Fotos: Dr. Burkhard Löher

Anselm Gruen1

Anselm Gruen2

Anselm Gruen3

Anselm Gruen5

Anselm Gruen4

28. April 2019 in St. Peter und Paul Aldekerk

190428 Aldekerk

5. Mai 2019 in St. Thomas Stenden

190505 Stenden

12. Mai 2019 in St. Dionysius Nieukerk

190512 Nieukerk

Am Freitag, 17. Mai 2019, kommen um 20 Uhr der bekannte Benediktinerpater Anselm Grün und der im deutschsprachigen Raum erfolgreichste Blockflötenspieler Hans Jürgen Hufeisen in den Adlersaal Kerken zu einer Konzertmediation über „Du bist ein Segen“.

Wir bitten, die bereits bestellten Karten zeitnah zu den Öffnungszeiten im Pfarrbüro Dionysiusplatz 10, abzuholen.

- Ausverkauft - 

Als ein gelungenes Beispiel für die Integration von Geflüchteten informierte sich die Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Barbara Hendricks über den Kochtreff für Einheimische und Zugewanderte in Kerken-Nieukerk. Immer am dritten Dienstag im Monat treffen sich rund 30 Erwachsene und zwölf Kinder, um gemeinsam zu Kochen und zu Essen. 

Nach anfänglichen Treffen im Pfarrheim ist die Gruppe aus Platzgründen in die Marienschule umgezogen, weil der Zulauf von interessierten Teilnehmern so hoch war. Organisiert wird der Kochtreff von Ehrenamtlichen, unterstützt von Mitarbeitenden der Caritas. „Alle sind mit Begeisterung dabei“, berichtete Ingrid Büschkes, eine der Ehrenamtlichen, „wir unterhalten uns viel, und dadurch wird die deutsche Sprache bei den Geflüchteten immer besser.“ Das bestätigt auch Ridvan Erenoral, der regelmäßig mit seinen beiden Kindern den Kochtreff besucht: „Ich habe sonst nicht viele Möglichkeiten, im Alltag deutsch zu sprechen. Deshalb komme ich gerne hierher und meine Kinder freuen sich auch schon auf das nächste Treffen.“

Diese gelungene Integrationsarbeit war jedoch nur möglich, weil sich in Kerken viele Beteiligte gemeinsam dafür eingesetzt haben. „Die Gemeinde Kerken ist schon sehr frühzeitig auf uns als Caritasverband und auf ehrenamtlich engagierte Bürger zugegangen und war bereit, entsprechende Strukturen für ein gelingendes Miteinander zu schaffen“, berichtete Gerrit Hermans, Bereichsleiter Soziale Dienste beim Caritasverband Geldern-Kevelaer e.V. Garant für eine erfolgreiche Integrationsarbeit sei es, dass Kommunen auch weiterhin finanziell in der Lage sind, solche Strukturen im Gemeinwesen zu stärken und zu erhalten. „Sollten Bundes- und Landesmittel für die Arbeit mit Geflüchteten tatsächlich gekürzt werden, dann sind gut funktionierende Integrationsprojekte bedroht“, warnte Hermans.

Barbara Hendricks zeigte sich beeindruckt von der Einsatzbereitschaft und der Offenheit der Kerkener Bürgerinnen und Bürger: „An diesem Beispiel zeigt sich, dass Integration am besten funktioniert, wenn sich Einheimische und Zugewanderte auf Augenhöhe begegnen. Beim Kochtreff lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer voneinander, Berührungsängste auf beiden Seiten werden abgebaut und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.“

Ebenso wie auch Caritas-Vorstand Andreas Becker lobte Kerkens Pfarrer Christian Stenz zum Abschluss des Gesprächs besonders das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger: „Hier in Kerken ist die kirchliche Gemeinschaft ein Faktor, der für die Menschen eine echte Hilfe ist. Man kann das gar nicht hoch genug schätzen, was die Menschen hier füreinander tun.“

Tobias Kleinebrahm, Caritasverband Geldern-Kevelaer e.V.

190409 kochtreff

Im Pfarrheim in Nieukerk informierte sich die Kreis Klever SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Barbara Hendricks (hinten Mitte) über die Integrationsarbeit vor Ort und sprach darüber mit (v.l.n.r.) Gerrit Hermans, Ridvan Erenoral, Hroswith Kotters, Peter Bappert, Pfarrer Christian Stenz, Hatice Öksüz, Ingrid Büschkes, Irmgrid Bappert und Caritas-Vorstand Andreas Becker.

Foto: T. Kleinebrahm

Gleich vier Bezirke sind für die anstehende Osterausgabe der Blickpunkte unbesetzt. Die Verteilung in diesen Straßen ist daher zur Zeit nicht gesichert. Haben Sie Zeit und Lust uns zu unterstützen? Wir suchen ehrenamtliche Boten, die bereit sind drei- bis viermal jährlich unseren Pfarrbrief zu verteilen. Über Ihre Hilfe freuen wir uns unter 01577-3802351 oder pfarrbrief@pfarrei-kerken.de

Unbesetzt sind zur Zeit die Bezirke

- "Kolpingstraße, Am Kreuzacker"
- "Tulpenweg, Lilienweg, Pannepad, Nelkenweg"
- "Winternam ab Schoelen bis Kreuzung Baersdonk"
- "Winternam ab Kreuzung Baersdonk Richtung Geldern".

Ertüchtigung des Pfarrhauses Aldekerk

Auf Wunsch unseres Bischofs Dr. Felix Genn wird Pfarrer Dr. Stenz seinen Dienstsitz in Aldekerk haben. Derzeit laufen die Planungen für die entsprechende Ertüchtigung des Pfarrhauses auf Hochtouren. 

Das spätklassizistische Pfarrhaus wird wenige Veränderungen erfahren, da Heizung und Elektrik nur geringfügige Anpassungen benötigen, um zeitgemäßen Anforderungen zu genügen. Das Hauptaugenmerk wird auf der Sicherung und Sanierung der Gebäudesubstanz liegen, so gibt es z.B. im Dachbereich Handlungsbedarf. Außerdem werden die Balkenköpfe der Geschossdecken freigelegt, um eventuelle Feuchtigkeitseinträge oder Schwächungen des Holzwerkes im Bereich der Außenmauern feststellen und ggf. sanieren zu können.

Erdgeschoss Pfarrhaus
Erdgeschoss Pfarrhaus (Zeichnung: Christoph Achterkamp)

Zum Grundrissplan: Vor dem Eingang wird rechtsseitig eine Rampe angebracht. Im Erdgeschoss liegt links, wie bisher auch, das Pfarrbüro. Dieses wird durch eine Glaswand geteilt, um dahinter dem Backoffice Platz zu bieten. Hier werden z.B. die Kirchenbücher geführt. Vom Flur aus rechts erreicht man die Teeküche mit Platz für Kopierer und Zwischenarchiv. Dahinter befinden sich die Toiletten. Pfarrer Dr. Stenz wird hinten links im vormaligen Besprechungszimmer sein Büro beziehen. Die Verwaltungsreferentin Frau Koch hat ihr Büro hinten rechts.

Der Innenhof ist Privatbereich des Pfarrers.

Das alte Wirtschaftsgebäude wird unter Gesichtspunkten des Denkmalschutzes zu einer nutzbaren „Remise“ saniert. Die störenden nachträglichen Veränderungen der letzten Jahrzehnte werden restlos entfernt. So verschwinden die rückwärtigen Garagentore ebenso wie die kleinen Abstellräume und die Zwischendecke im hinteren Bereich. Das Rundbogen-Tor zum Innenhof wird unter Verwendung von Holzfenstern- und türen in eine Bauzeit-typische Optik zurück versetzt. Der hintere Bereich steht als Besprechungsraum mit Bücherregalen an den Wänden, einem Kamin und viel Licht zur Verfügung, da sowohl die kleinen Rundbogenfenster als auch das hintere hohe Fenster aufgrund der neuen Deckenhöhe von 3,80m vollständig genutzt werden können. Der vordere Bereich des Gebäudes wird durch die Bücherei genutzt. Dieser behält seine Zwischendecke und damit auch den Lagerraum, der über eine Raumspartreppe erreicht wird.

Obergeschoss Wohnung Pfarrer
Obergeschoss Pfarrhaus (Zeichnung: Christoph Achterkamp)

Im Obergeschoss findet die Wohnung des leitenden Pfarrers Platz, hier werden lediglich zwei Wandöffnungen etwas verbreitert. Erhalten bleibt auch das Gästezimmer mit separatem Bad. Die Bäder werden erneuert, die Dielen- und Parkett-Fußböden restauriert.

Gesamtansicht
Gesamtplan (Zeichnung: Christoph Achterkamp)

Im Außenbereich werden Pfeiler und Zäune restauriert. Da der Kirchplatz und die Anlage zwischen Kirche und Pfarrhaus nicht verändert werden soll, muss die Mauer mit den Schaukästen entlang des Weges zum Jugendheim abgerissen werden. Dort sind fünf Stellplätze und ein Behindertenparkplatz für das Pfarrhaus sowie eine Fertiggarage für den Pfarrer vorgesehen.

Neubau des Pfarrheims Aldekerk

Das neue Pfarrheim soll im Pfarrgarten Aldekerk gebaut werden. Diese Maßnahme wird, wie auch das Pfarrhaus, auf Vorschlag des Bischöflichen Generalvikariats vom Architekten Christoph Achterkamp aus Steinfurt betreut. Für die spätere Baubegleitung vor Ort wird ein hiesiger Architekt oder Bauingenieur das Projekt begleiten. Die ersten Planungen sind bereits abgeschlossen und mit dem Bistum Münster abgestimmt. 

Ansicht von Osten
Ansicht von Osten (Zeichnung: Christoph Achterkamp)

Von der Remise setzt sich das Pfarrheim als „Haus im Garten“ durch einen kurzen Verbindungsgang ab. Es ist ebenerdig als Flachdach geplant, damit es sich zurückhaltend in den Pfarrgarten einfügt. Hier sollen die Baumkronen weiterhin Platz haben und Blickachsen vom hinteren Gartenbereich auf den Kirchturm erhalten bleiben. Die historische Ansicht vom Kirchplatz auf das Gebäudeensemble bleibt so nahezu unverändert! Andere Dachformen würden bei der großen Grundfläche des Pfarrheims unverhältnismäßig störend und dominierend wirken.

Ansicht von Westen
Ansicht von Westen (Zeichnung: Christoph Achterkamp)

Vom Kirchplatz aus kann das Pfarrheim durch ein Tor (im Gesamtplan gelb markiert) neben dem Trafohäuschen erreicht werden. Dort befinden sich Abstellräumlichkeiten entlang der Grundstücksgrenze. Außerdem können Anlieferungen auf kurzen Wegen ins Pfarrheim gelangen. Auf diese Weise wird erreicht, dass der historische Vorplatz des Pfarrhauses erhalten bleibt.

Ansicht von Süden und Norden
Ansicht von Süden (oben) und von Norden (Zeichnungen: Christoph Achterkamp)

Alle Räume erhalten große Fensterflächen Richtung Pfarrgarten, so dass wir regelrecht ein „Pfarrheim im Garten“ erhalten. Die bodentiefen Flügelfenster auf der langen Seite lassen sich öffnen und man befindet sich unmittelbar auf der Terrasse mit Abendsonne. Dachfenster im Flurbereich lassen auch hier viel Licht hinein.

Erdgeschoss Pfarrheim
Grundriss Pfarrheim (Zeichnung: Christoph Achterkamp)

Vom Weg am Pfarrhaus entlang läuft man direkt auf den Haupteingang des Pfarrheimes zu. Durch den zurückversetzten Eingang erreicht man den Vorraum, der durch abschließbare Türen vom Hauptbereich abgetrennt werden kann. So können die vorderen Toiletten auch während der Messen geöffnet bleiben. Rechter Hand liegt die Küche mit Abstellraum, Küchenzeile und -insel. Vom Flur aus erreicht man weitere Toiletten, die platzsparend ohne Vorraum auskommen und teilweise behindertengerecht bzw. -freundlich ausgeführt sind, zwei Gruppenräume sowie im hinteren Bereich den Messdienerraum mit Abstellbereich.

Hervorzuheben ist die Variabilität: Alle Wände zwischen Küche, Gruppenraum 1 und 2 sowie dem Flur sind mobile Trennwände, die zu größeren Anlässen individuell geöffnet werden können. Deswegen sind im Flur auch Säulen aus statischen Gründen nötig. Für eine Großveranstaltung könnte man also das gesamte Pfarrheim inklusive Foyer und  Remise nutzen. 

Perspektivische Ansicht

Perspektivische Ansicht (Skizze: Christoph Achterkamp)

Die Pläne befinden sich zur Zeit noch im Entwurfsstand. Änderungen können im weiteren Projektverlauf auftreten.

Für den Bauausschuss, Niklas Huth

Am Sonntag, dem 24. März fand der Anbetungssonntag zum ersten Mal in neuer Form statt, in einem mehr konzentrierten Zeitrahmen von 15 bis 18 Uhr hatten die Gläubigen Gelegenheit zur Anbetung des Allerheiligsten.

Die Pfarrkirche war dank der ehrenamtlichen Unterstützung durch Bernd Leffrang mit vielen Beleuchtungskörpern in ein blaues Licht getaucht und stellte sich so auf ungewohnte Weise dar.

Der Altar war von Küster Michael Ermen mit einem weißen Tuch verhüllt worden, so dass er vor dem blauen Farbkontrast der Kirche erstrahlte, die Monstranz wurde mit weißem Licht deutlich in den Mittelpunkt gestellt.

Kirchenmusiker Karl Hammans und Instrumentalisten gestalteten die Anbetungszeiten musikalisch abwechslungsreich, zwischen meditativen Klängen und bewegten Saxophonmelodien gab es ein breites Spektrum, der Kirchenchor gestaltete mit seinen Gesängen die Schlussandacht musikalisch.

Die Anbetungsstunden wurden von Pfarrer Stenz, Pastor Raya, Pater Abraham abwechselnd geleitet und mitgestaltet von KAB, Landjugend und Messdienern.

Im Jugendheim gab es die Möglichkeit, sich mit Kaffee und Kuchen zu stärken, sowie Osterschmuck zu erwerben.

„Die Beteiligung der Gemeinde sowohl bei den Anbetungsstunden als auch bei der Schlussandacht ermutigt uns, diese Form des Anbetungssonntags auch im nächsten Jahr wieder anzubieten,“ sagt Pfarrer Stenz.

190324 Anbetungssonntag

ISK

Pfarrbüros sind für den Publikumsverkehr wieder geöffnet!

Gottesdienstbesuche nur mit medizinischer Maske und Luca-App oder Formular! Weitere Infos hier.

Kontakt


Seelsorger

Pfarrer Dr. Christian Stenz
Tel. 02833-576964-0
(Zentrales Pfarrbüro)
Durchwahl: 02833-576964-13
stenz-c@bistum-muenster.de

Pastor Charles Raya
Tel. 02833-576964-12
raya@bistum-muenster.de

Pater Dr. Abraham Kongampuzha
Tel. 02833-576964-35
kongampuzha@bistum-muenster.de

Pastoralreferent Niels Ketteler
Tel. 02833-576964-16
Mobil: 0163 1542665
ketteler@bistum-muenster.de

Beauftragte im Beerdigungsdienst
Norbert Käfer, Johannes Bonn
Tel. 02833-576964-0
(Zentrales Pfarrbüro)


Zentrales Pfarrbüro Aldekerk
Marktstr. 4
Tel. 02833-576964-0
Mo., Di., Do., Fr. 9-11 Uhr
Donnerstag 16-18 Uhr
stdionysius-kerken@bistum-muenster.de

Gemeindebüro Nieukerk
Dionysiusplatz 10

Tel. 02833-576964-11
Dienstag 16:00-18:00 Uhr
Mittwoch 08:30-10:30 Uhr

Gemeindebüro Stenden
Alter Kirchweg 1

Tel. 02833-576964-80
Mittwoch 16-18 Uhr


Notfallbereitschaft (Krankenhaus Geldern)
02831-3900


Öffnungszeiten der Kirchen
Alle drei Kirchen der Pfarrei St. Dionysius Kerken, ausgenommen die Kapellen, sind täglich von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Gottesdienstzeiten.

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